Teddycollege

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Sonntag, 24. Oktober 2010

Nach der Arbeit ist er eben sehr erschöpft



ein Schläfchen, jau das ist jetzt genau das Richtige.
Nun renn ich seit einigen Stunden ums Haus und suche ihn. Denke mal er hat es sich irgendwo im Haus bequem gemacht und lauf mir gerade die Füße wund.
tja, Katzen haben halt Personal...

Tassilo setzt alles ein um zu helfen

Antje der letzte Kurs in Dangast




Antje ist eine ganz Liebe. Im Kurs wurde viel gejammert und gestöhnt. Die Barthaare einziehen war und ist eine Heidenarbeit. Das können hier so einige bestätigen.
Die letzte Anje wurde am letzten WE bei mir fertig gestellt.
Hier hat mein Kater fleißig geholfen.
Tassilo sitzt gerne dabei und schaut zu.

Die letzten beiden Bastelbücher von mir



Happy ist knappe 15 cm groß und als Bastelheft erschienen. Das Bastelheft kostet 5,00 €


Lambööööööört ist ebenfalls kein großer Bär, er ist nur knappe 14cm. Ebenfalls als Bastelheft erschienen.




Die Hefte sind schon seit März auf dem Markt.
Hatte nur keine Zeit sie hier zu zeigen

Samstag, 23. Oktober 2010

Hannes


das ist Hannes,
er ist teilweise mit Holzwolle gestopft. Ca. 35cm und hat alte SChuhknopfaugen.
Natürliches Fellchen aus Mohair und selbstverständlich Margaretenbaersoft gestopft, wie alle meine Bären. Er liegt gut in der Hand, denn er ist kein leichter Junge.

Freitag, 22. Oktober 2010

Und nun noch ein kleines Gerücht

Influenza Ursa Minor
(Teddygrippe)
Weltweite Pandemie im Anmarsch

Schon mehr als 1.Mill. Menschen infiziert.
Dunkelziffer kann nicht abgeschätzt werden. Da viele den Auslöser dieser Erkrankung im Schlafzimmer verstecken, und keinem zeigen.

Eine weltweite Pandemie greift immer weiter um sich. Wissenschaftler sind ratlos. Heilungschancen gleich null. Weltweit sind immer mehr Menschen von dieser Krankheit betroffen. Die Erkrankung verläuft meist harmlos und zeigt keine lebensbedrohlichen Tendenzen. Deshalb treffen hier die Grundsätze der Weltgesundheitsorganisation nicht zu.

Wichtige Hinweise im Umgang mit der Teddygrippe beachten:
Ansteckung erfolgt sofort durch Blickkontakt oder Berührung.
Der Aggressor täuscht durch niedliche Plüschigkeit und liebevollen Blick. Er zwingt somit den Menschen zur Blickkontaktaufnahme und fordert zur Berührung auf.
Die Infektion tritt sofort ein und hat keine Inkubationszeit.
Die Teddygrippe nimmt Augenblicklich Besitz von der kontaktierenden Person.
Der Infizierte beginnt augenblicklich mit dem Kauf von Teddybären oder dessen Bastelmaterilien.
Maßnahmen, wie einfaches verstecken oder verpacken der plüschigen Gesellen, helfen nicht weiter.
Der Erkrankte zeigt sofortiges Suchtverhalten und beginnt mit der Suche nach den plüschigen Gesellen oder dessen Materialien.
Lebenspartner Erkrankter wird von solch einer Maßnahme dringend abgeraten.

Der Erkrankte reagiert sofort mit folgenden Symptomen:
Schlaflosig- und Ruhelosigkeit,
Angst,
tiefe Traurigkeit und unkontrolliertes Zittern.
Linderung kann nur durch sofortige Herausgabe des Krankheitserregers oder eines Stücks Teddyfell, erfolgen.

Stark infizierte Personen kann man unter anderem in einem der größten Teddymagazine Deutschlands bewundern. Der Herausgeber ist ratlos, verspricht aber Hilfe in Form von Betroffenengruppen und Fachmessen. Diese unterstützt er nach besten Kräften und Gewissen.
So treffen sich zum Beispiel in der 2.Märzwoche tausende von Menschen zum Austausch in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden.
Dort hoffen sie auf Hilfe. So werden unter anderem Heilungsmethoden vorgestellt, die die Erkrankung lindern sollen. Eine Impfung Namens TED-Worldwide Fondation verspricht hervorragende Linderung. Die TED-Therapie zeigt schon erste Erfolge.
Außerdem treffen sich Selbsthilfegruppen zum Austausch während dieses Wochenendes.
So finden kleine Workshops zur Selbstheilung statt, die unter versierter Hilfe eines qualifizierten Gruppenleiters, erarbeitet werden.
Hier ein Zitat einer Betroffenen:
Sabine H. aus XXX: „Am Anfang fühlte ich mich sehr allein. Mein Partner war mir keine große Hilfe. Erst als ich andere infizierte kennen lernte, konnte ich mich öffentlich dazu bekennen. Nun treffe ich mich regelmäßig mit anderen Mitgliedern der Selbsthilfegruppe,
Bärenfreunde ev.“ Weltweit hat diese Organisation tausende Mitglieder, die sich regelmäßig treffen, um ihre Probleme zu diskutieren. Welches Fell für den neuen Teddy genommen werden kann, bekommt er braune oder schwarze Augen. Wie gehe ich mit der Influenza Ursa Minor um. Sabine H.: „Ich war zuerst verunsichert, traute mich nicht öffentlich einzukaufen, nun aber kann ich mich mit anderen treffen und dieses Probleme bewältigen.“

Auf der jährlich stattfindenden Fachtagung, TeddybärWelt“ in Wiesbaden, werden sich tausende von Betroffenen treffen und austauschen.
Der Veranstalter erhofft sich durch das Anbieten von Fachseminaren, Hilfe in Form von Selbsthilfe, zeigen zu können, dass man mit diesem Problem gut leben kann.
Allerdings kann es durch das große Aufkommen vieler Infizierter an diesem 2.WE im März, zu verstärkter Kontaktaufnahme durch Infizierte kommen. Wichtiger Hinweis für Nichtbetroffene, halten sie sich von Teddybären oder deren plüschige Verwandte fern, die Ansteckung erfolgt sofort.
Nahe Angehörige tragen die Influenza Ursa Minor schon in sich. Da sie täglich mit einem Infizierten zusammen sind, und dadurch dem Ursa Minor Virus, ständig ausgesetzt sind.

Bei Ausbruch der Krankheit kann der Partner weiter helfen, sei es in Form von Fellresten oder einem plüschigen Gesellen.

Ihre Margarete Nedballa
Teddydoktor und bekennende Influenza Ursa Minor Erkrankte

Bärenpfoten

Die Auflage der Sohle, die wir am unteren Rand offen gehalten haben, wird nun im oberen Drittel gestopft.

Danach markieren wir mit Stecknadeln den Abstand für die Ballen (Zehen) des Bären.
Dazu benutzen Sie, wie Sie es vom Skulpten her gewohnt sind, lange Stecknadeln mit Kopf.
Diese werden einmal oben zwischen Pfotenstoff und Fell platziert, und einmal in der Mitte der Auflage. Wir benötigen 4 Stecknadeln für die Fußsohle und 4 Stecknadeln für die Naht.
Hier sollten die Nadeln genaue gegenüber der oberen Nadel platziert sein.
Die unteren Nadeln bilden einen Bogen.


Erster Schritt:
Nun wird geskulptet. Wir arbeiten nur im Ballen, nicht in der Pfote. Skulpten heißt nicht anderes als Formen. Wir formen nun die Ballen, indem wir mit einer langen Puppennadel und einem reißfesten wirklich starken Faden die Ausarbeitung beginnen.
Am Ende des Fadens einen dicken Knoten machen. Ein Stück Stoffrest über den Faden zum Knoten schieben, so verhindern wir, dass wir den Knoten durch den Stoff nach außen ziehen, während wir die Ballen ausformen.
Die Nadel wird durch die Öffnung der Auflage zur ersten Stecknadel in der Fußsohle geführt.
Dort stechen wir Richtung Fußsohle mit der Nadel nach außen.


Nun wird einmal vom Ausgangspunkt, Stecknadeln, innerhalb des Fußteiles zur 1. Stecknadel in der oberen Kante des Fußes gestochen. Der Faden bleibt hier unsichtbar. Noch einmal unsichtbar zurück zum Ausgangspunkt. Bei jedem Arbeitsschritt wird der Faden ein wenig angezogen.

Nun wird der Faden oberhalb des Werkstückes zur 1. Stecknadel geführt. Bitte den Faden anziehen, aber nicht an ihm zerren, sonst reißt er.
Noch einmal unsichtbar zurück, und seitlich zum Rand einen Faden oberhalb des Werkstückes führen und zur 1. Stecknadel auf der Mitte der Pfote ausstechen. Jetzt wird der Faden oberhalb des Werkstückes zu zweiten Nadel (Mitte Pfote) geführt. Hier wird genauso gearbeitet wie beim ersten Ballen beschrieben. Das Ganze nun so lange wiederholen, bis alle Ballen ausgeformt sind. Zum Schluss wird noch ein Faden zum Seitenrand geführt und zur 4. Stecknadel zurück gestochen. Nun kann man mit dem Restfaden jeden Krallenpunkt, Stecknadelmarkierung Sohle, noch eine Ausformung zum Fußrücken der Bärenpfote ausarbeiten. Dazu muss immer von der Nadel in der Fußsohle genau gegenüber auf der Fußrückenseite hin und her gearbeitet werden. Der Faden wird jedes Mal zum Gegenpunkt gestochen, danach geht es mit dem zweiten Ballen weiter. Bis alle Ballenpunkte auf der Oberseite des Fußes ausgeformt sind. So entsteht oben eine Einbuchtung, die den Fuß plastischer wirken lässt.


Zweiter Schritt:
Den Rest der Auflage am Fuß mit Bastelwatte mittelfest stopfen. Die Öffnung mit dem Restfaden mit einem Matratzenstich schließen. Wenn der Faden zu kurz sein sollte. Diesen vorher vernähen und abschneiden. Einen neuen Faden aufnehmen und genauso behandeln wie zuvor beschrieben. Von innen nach außen stechen und los geht es.

Jetzt den großen Ballen ausformen.
Dazu muss nicht mehr soviel bearbeitet werden.

Es reicht, wenn man zwei Stellen im großen Ballen ausformt. Manchmal reicht auch eine Ausformung an dieser Stelle.
Und so sieht die fertige Braunbärenpfote aus.



So kann man für fast alle Naturbären die Auflagen der Pfoten gestalten.
Möchte man noch einen Punkt am unteren Bereich arbeiten.
Wird einfach eine Stelle ausgewählt, und von dort mit einer Nadel und einem starken Faden, so lange von der Sohle zum Fußrücken hin und her genäht, bis eine Delle in der Sohle entsteht. Bei jedem Nähgang wird der Faden ein wenig angezogen.

Beim Eisbären oder Panda arbeitet man auf einer Fellsohle, die mit Pfotenstoff belegt wird. Nur die Formen und Auflagen ändern sich von Bär zu Bär.


Ich wünsche allen viel Spaß beim ausarbeiten dieser Technik.
Ihre Margarete Nedballa
teddy@margaretenbaer.com

Über mich

Mein Bild
Ich bin Psychiatriefachschwester. Aber vor 5 Jahren aus meinem Beruf ausgestiegen. Bin in die Selbstständigkeit gesprungen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Sprung ins kalte Wasser. Damals ist das Teddycollege gegründet worden. Mehr dazu unter www.teddycollege.com Aber auch das Seife sieden und alles was zum Thema schönes Baden und planschen paßt ist damals entstanden. Viel Entwicklung gehörte dazu und viel Arbeit. Mein Tag dauert immer lange. Ich beginne morgens um 7.00 Uhr und ende meistens in der Nacht, wie sie an diesem Text sehen können. Nachts habe ich die besten Ideen. Das war schon immer so.