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Dienstag, 1. März 2011

Warum nur?

Also da sitzt man als anständige Dangaster Snigg (Schnecke)im Regal, kommt doch diese Verrückt und schnappt uns.
"Kommt, es wird Frühling" summt sie, packt uns ein und verschleppt und Richtung Auto.


Eh du dich versiehst, wirst du aus dem geheiztem Gefährt herausgezogen und auf einem kalten und feuchten Waldboden gesetzt. Schön, im wirklichen Frühling, aber jetzt, egal was der Kalender sagt, die spinnt wirklich.
Es wird an uns gezerrt, so dass unsere Fühler schon total zerdrückt sind, dann holt sich noch diesen Kerl, der soll auch mal gucken. Was soll der denn gucken!!! Der soll gefälligst die Türe zum Warmen öffnen und uns einpacken.

Zwischen Äste gequetscht, soll man noch freundlich gucken. Unverschämtheit!!!


Und ich, die Strandschnecke will sowieso nicht in den Wald, was soll das!



Ups, endlich vorbei, wir werden wieder eingepackt. Die Dame hat ein grinsen im Gesicht und sagt, das werden bestimmt schöne Bilder für den Blog. Also für euch haben wir uns die Weichhaut abgefroren.
Die einzige, die nicht gemeckert hat, war das blöde Deichschaf. Das fand den ganzen Rummel toooooooooooooooooll.


Nun denn, wenn es sie glücklich macht, spielen wir eben mit. Aber wir Schneckchen haben uns so schnell wir konnten verkrochen. Soll sie doch andere Tiere verschleppen und frieren lassen, wir sind unter irgendeinem Blatt und verhalten und leise, bis es wirklich Frühling wird.

1 Kommentar:

Pippibaer hat gesagt…

Ach ihr Armen!!! So eine Quälerei und das ganz ohne Heizung oder Ofen im Schneckenhaus!
Ich hoffe ihr habt das "Schneck-Napping" gut überstanden!

Aber es hat sich gelohnt: die Bilder sind tatsächlich klasse geworden!

Liebe Grüße
Melli

Über mich

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Ich bin Psychiatriefachschwester. Aber vor 5 Jahren aus meinem Beruf ausgestiegen. Bin in die Selbstständigkeit gesprungen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Sprung ins kalte Wasser. Damals ist das Teddycollege gegründet worden. Mehr dazu unter www.teddycollege.com Aber auch das Seife sieden und alles was zum Thema schönes Baden und planschen paßt ist damals entstanden. Viel Entwicklung gehörte dazu und viel Arbeit. Mein Tag dauert immer lange. Ich beginne morgens um 7.00 Uhr und ende meistens in der Nacht, wie sie an diesem Text sehen können. Nachts habe ich die besten Ideen. Das war schon immer so.